Exklusive Rezepte - jede Woche neu

Die Rezepte der Woche sind Rezepte von Silvia Achatz, die sie selbst mit Leidenschaft und Sachverstand kreiert, ausprobiert und für Sie verfasst. Sie sind abgestimmt auf den Inhalt der Sortimentskisten einer Woche.

Sie finden diese in unserem wöchentlichen Kundenbrief. Warenkunde, Empfehlungen zu interessanten Produkten aus unserem Naturkostsortiment, Neues aus unserer Gärtnerei und wichtige Informationen ergänzen die Rezepte der Woche. Den Kundenbrief schicken wir Ihnen per Email zu oder legen ihn auf Anfrage in ausgedruckter Form in Ihre Kiste.

Rezepte der Woche KW 03

Topinambur

Beschreibung: Topinambur ist eine relativ unbekannte Gemüseart und mit der Sonnenblume verwandt. Die Pflanze blüht im Herbst mit kleinen gelben Sonnenblumen und an den Wurzeln bilden sich, wie bei der Kartoffel, zahlreiche unregelmäßig geformte Knollen. 

Topinambur enthält nicht nur viel Kalium und Phosphor, sondern auch eine Menge an gesunden Ballaststoffen, welche unsere Verdauung fördern.  

Verwendung: Die Knollen finden roh, gedünstet, frittiert oder überbacken Verwendung. Sie brauchen nicht geschält zu werden. Roh geschnittene Knollen sollten Sie mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit Sie nicht braun werden.

Topinambur-Kartoffelpüree 2 Personen 

Zutaten: 2 Topinamburknollen, 500 g mehlig kochende Kartoffeln, ca. 100 ml heiße Milch, 1 EL Butter, Meersalz, Pfeffer aus der Mühle, frisch geriebene Muskatnuss

Zubreitung: Topinambur und Kartoffeln waschen und gar dämpfen. Anschließend schälen und heiß durch die Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Die heiße Milch und die Butter unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

 

Weißkohl

Beschreibung: Weißkohl (Weißkraut) ist kalorienarm, aber reich an Vitamin C, enthält viel Vitamin K, Spurenelemente und das Antioxidans Coenzym Q10! 

Verwendung: Weißkohl wird roh für Salate verwendet, gedünstet oder geschmort dient er als Gemüsebeilage oder als Einlage in Eintopfgerichten. Zum Würzen und um die Verdaulichkeit zu erhöhen eignen sich angestoßene oder angeröstete Kümmelsamen. Auch kann man den Kohl „entblähen“, indem man die Stücke kurz in Salzwasser siedet, dann abgießt und anschließend erst mit der eigentlichen Zubereitung beginnt.

Weißkraut-Rohkost mit Orangen 4 Personen 

Zutaten: 400 g Weißkraut, 1 TL gestrichenen Meersalz, 1-2 Orangen, Saft von einer halben Limette, wenig Pfeffer, 2 EL Olivenöl, 1 TL Schwarzkümmelsamen oder schwarzer Sesam

Zubreitung: Die äußeren Blätter des Weißkrauts entfernen, dann den Kopf vierteln und den harten Strunk herausschneiden. Die Stücke waschen und dann mit einem großen Messer in sehr feine Streifen schneiden oder fein hobeln. Das Kraut mit dem Salz vermischen und mit den Händen ein paar Mal kräftig durchkneten, so dass es mürbe wird. Die Orangen schälen oder filetieren und in Stücke schneiden. Alle Zutaten miteinander vermischen und vor dem Servieren 15 Min. durchziehen lassen.

 

Kaki

Beschreibung: Kakis sind Beerenfrüchte und wachsen an Sträuchern oder Bäumen. Der hohe Gehalt an Tannin in der noch nicht ausgereiften Kaki sorgt für eine herbe Komponente, die zum einen während des Reifeprozesses, zum anderen bei Frost verschwindet. 

Verwendung: Die vollreifen Kakis (glasige Schale und butterweiche Frucht) werden meist frisch und ohne Schale verzehrt. Sie eignen sich hervorragend für exotische Obstsalate, Süßspeisen, Kuchen und zur Herstellung von Speiseeis, Marmeladen, Kompott und Fruchtpasteten. Kakipüree kann man anstelle von Apfelmus verwenden.

Kaki-Quark-Dessert 4 Personen 

Zutaten: 1 reife Kaki (glasige Schale und butterweiche Frucht), 2 TL Zitronensaft, 4 EL Zucker, 1/2 TL Zitronenaschalenabrieb, 250 g Quark, 100 ml Sahne, 4 EL Mandelblättchen, 1 TL Butter, 2 TL brauner Zucker

Zubreitung: Die Kaki waschen, den Blattkelch entfernen und die Kaki mitsamt der Schale fein würfeln, dann zusammen mit dem Zitronensaft und 3 EL Zucker pürieren. Das Püree mit dem Quark und der Zitronenschale mit dem Schneebesen verrühren. Die Sahne mit dem restlichen EL Zucker steif schlagen und unter den Quark heben, 15 Min. kühl stellen. Die Mandelblättchen mit der Butter in einer beschichteten Pfanne unter Rühren goldbraun anrösten. Den Zucker zugeben, kurz schmelzen lassen und vor dem Servieren über die Quarkcreme geben.

 

Rezepte der Woche KW 02-2019

Grapefruit 

Beschreibung: Die Grapefruit ist wahrscheinlich aus der Kreuzung von Orange und Pampelmuse entstanden. Die Grapefruit enthält im Vergleich zu anderen Früchten relativ viel Vitamin A und ebenso Vitamin C. Außerdem enthält sie wie alle anderen Zitrusfrüchte, antioxidative Substanzen, sog. Radikalfänger, die uns vor Zellveränderungen im Körper schützen. Der leicht bittere Geschmack regt die Verdauung an.

Verwendung: Verzehrt werden Sie entweder roh in Obstsalaten, frisch gepresst als Saft, in Kuchen gebacken, oder als Abwandlung der englischen Lemoncurd.

Grapefruit-Curd circa 400 g 

Zutaten: abgeriebene Schale einer Grapefruit, 50 ml Grapefruitsaft, 100 g gewürfelte Butter, 200 g Zucker, 3 Eier

Zubreitung: Die Schale und den Grapefruitsaft in einer Schüssel im Wasserbad erhitzen. Butter, Zucker und gründlich verquirlte Eier hinzufügen. Unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel so lange köcheln bis die Masse andickt und von der Konsistenz wie dicker Pudding ist (etwa 30-45 Minuten). Die Masse darf nicht kochen, sonst gerinnt sie.

In sterilisierte Gläser füllen und verschließen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.

 

Sauerkraut 

Beschreibung: Powernahrung Sauerkraut! Milchsauer vergorenes Sauerkraut ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Es kann somit als natürlich probiotisches Nahrungsmittel angesehen werden und reguliert auf natürliche Weise unsere Darmflora. Neben dem bekannten Vitamin C enthält es noch Kalium, Calcium und Phosphor. Besonders erwähnenswert ist der hohe Gehalt an Vitamin B12 - welches Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Vegetarier und Veganer macht!

Verwendung: Sie können das Sauerkraut sofort roh als Salat verzehren, aber auch als Beilage weichkochen und zum Beispiel zu Schupfnudeln, Bratwurst oder auch zu Käsespätzle verzehren.

Gekochtes Sauerkraut  

2 Personen 

Zutaten: 1 kleine Zwiebel, 3 EL Butter, 1 kleiner Apfel, 500 g Sauerkraut, ca. 200 ml Gemüsebrühe (oder Wasser), 3 Wacholderbeeren, 1 Lorbeerblatt, Ssalz, etwas Weißwein (nach Belieben)

Zubreitung: Die Zwiebel fein hacken. Apfel in Spalten und dann in feine Scheiben schneiden. Bratöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel darin andünsten, Apfel und Kraut zugeben, mit etwas Brühe aufgießen, Gewürze und etwas Salz zugeben. Nach Belieben etwas Wein zugeben. Bei geschlossenem Deckel und mäßiger Hitze in 30-45 Min. gar dünsten.

 

Lauch 

Beschreibung: Lauch, oder auch Porree genannt, gehört zwar zur Zwiebelfamilie, ist aber wesentlich milder. 

Verwendung: Das Wintergemüse findet viel Verwendung in Suppen und Eintöpfen, passt aber auch in Nudelsaucen oder Risotto. Um die Verdaulichkeit zu verbessern, sollte er etwas gegart werden. Doch sollte er nicht in Wasser ausgekocht, sondern besser in etwas Öl oder Wasser gedünstet werden.

 

Kartoffel-Lauch-Auflauf 

4 Personen 

Zutaten: 800 g gekochte Kartoffeln, 500 g Lauch, wahlweise nach Belieben Cherrytomaten, getrocknete Tomaten oder Champignons, 200 g Sahne, 100 ml Milch, 2 Eier, Meersalz, Pfeffer aus der Mühle, frisch geriebene Muskatnuss, 1 TL getrockneter Thymian, 2 gepresste Knoblauchzehen, 200 g kräftiger Bergkäse

Zubreitung: Die gekochten Kartoffeln schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Lauch putzen, gründlich waschen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. In wenig Salzwasser bissfest garen. Tomaten und Champignons (falls verwendet) in Scheiben schneiden. Sahne mit Milch und Eiern verquirlen und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Thymian und gepresstem Knoblauch würzen. Das Gemüse dachziegelartig in eine geölte, feuerfeste Form schichten und mit der Sahnemischung begießen. Mit reichlich geriebenem Käse bestreuen und im Ofen bei 250° C Ober- und Unterhitze 20-30 Min. überbacken.

Marinierter Lauchsalat  

Zutaten: ca. 2 Stangen Lauch, 1 kleine rote Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, Olivenöl, 2-3 EL dunkler Balsamicoessig, 0,5 TL mittelscharfer Senf, Salz, Pfeffer, frische Petersilie

Zubreitung: Lauch putzen, waschen, weißen Stiel in ca. 2 cm breite Stücke schneiden, grünen Teil in feine Streifen schneiden. Zwiebel in feine Ringe schneiden, Knoblauch fein hacken und beides in etwas Olivenöl glasig anschwitzen. Lauch zugeben, mitdünsten, etwa 3 EL Wasser zugießen und bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze bissfest garen. Etwa 4 EL Olivenöl mit Balsamico und Senf verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Lauch auf Platte mit dem Kochsud anrichten, mit dem Dressing beträufeln und frisch gehackter Petersilie bestreuen.

Lauwarm oder kalt als Vorspeise mit z.B. frischem Ciabatta zum Tunken.

Rezepte der Woche KW 01-2019

Pak-Choi

Beschreibung: Pak Choi, auch chinesischer Senfkohl genannt, ist ein Verwandter des Chinakohls. Pak Choi ist aber im Geschmack deutlich milder und erinnert optisch eher an Mangold. Es können sowohl die weißen, knackigen Blattrippen, als auch die grünen Blätter gegessen werden. Er ist kalorienarm und reich an Vitamin C. Pak Choi ist relativ hitzeempfindlich und sollte nicht zu lange gedünstet oder gebraten werden. 

Verwendung: Verwendung findet er auch roh fein geschnitten als Salat, kurz angebraten in Wok-Gerichten oder in Aufläufen. Es sollten zuerst die Stiele gegart werden, da diese eine längere Garzeit haben. Die Blattrippen können wie Spargel zubereitet werden, die Blätter wie Mangold oder Spinat.

 

Pak-Choi-Salat  4 Personen 

Zutaten: 350 g Pak-Choi, 1 Knoblauchzehe, 5 EL Olivenöl, ca. 2 EL dunkler Balsamicoessig, 1 TL flüssiger Honig, 0,5 TL mittelscharfer Senf, Salz, Pfeffer aus der Mühle, frischer Schnittlauch in Röllchen geschnitten

Zubreitung: Den Strunk des Pak-Choi entfernen, die Stiele waschen und in feine Streifen schneiden. Die Zutaten für das Dressing mit einem Schneebesen verrühren und mit dem Pak Choi vermischen. Mit Schnittlauch bestreut servieren.

Schwarzkohl

Beschreibung: Schwarzkohl – Toskanischer Palmkohl – Cavolo Nero  ist eine italienische Spezialität, die vor allem in der Toskana auf jedem Markt zu finden ist. Der würzige Kohl mit den dunkelgrünen, lanzettförmigen Blättern ist in Italien Bestandteil in jeder Minestrone oder anderen herzhaften Eintöpfen und Suppen.

Verwendung: Schwarzkohl wird zu Nudeln, Fisch und auf Bruschetta gegessen. Er ähnelt dem deutschen Grünkohl, hat auch solch wertvolle Inhaltsstoffe und wird ebenso zubereitet.

 

Schwarzkohl-Bruschetta  4 Personen 

Zutaten: 300g Schwarzkohl, 4 Scheiben Weißbrot (Ciabatta), 2 Knoblauchzehen, bestes Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubreitung: Den Schwarzkohl waschen und die dicken Blattrippen entfernen. Dann in kochendes Salzwasser geben, ca. 5 Min. kochen, anschließend herausnehmen, abtropfen lassen und fein hacken. Die Brotscheiben mit Olivenöl beträufeln und im Backofen goldbraun rösten. Anschließend mit einer halbierten Knoblauchzehe kräftig einreiben. Den Schwarzkohl auf den Brotscheiben verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl beträufelt warm servieren. Nach Belieben mit gehobeltem Parmesan bestreuen.

 

Rezept der Woche KW 52

Kumquats

Beschreibung: Kumquats sind die einzigen Zitrusfrüchte die mit Schale und samt Kernen roh gegessen werden können. Die Früchte sind sehr klein, meist kernreich und wenig saftig. Die Schale ist wesentlich süßer als das Fruchtfleisch und hat ein intensives Aroma. Vor dem Verzehr heiß waschen und etwas in den Händen rollen, so dass sich das Aroma voll entfalten kann. 

Verwendung: Verwendung finden die Kumquats in erster Linie roh, ob pur oder unter Obstsalate gemischt, gekocht als Kompott oder zu Marmelade verarbeitet, verbacken in Kuchen oder sehr beliebt in einer Reihe von Cocktails!

 

Kumquats in Zuckersirup  4 Personen 

Zutaten: 150 g Kumquats, 200 g Zucker, Joghurt, Joghurt- oder Vanilleeis zum Servieren

Zubreitung: Die Kumquats waschen, vierteln und die Kerne entfernen. Den Zucker ohne zu rühren mit 100 ml  Wasser aufkochen. Etwa 3-5 Min. kochen lassen, bis der Zucker eine helle bernsteinfarbene Farbe aufweist. Die Kumquats in einer mit Backpapier ausgelegten Form verteilen und mit dem Sirup begießen.

Achtung: Niemals den heißen Zucker anfassen oder probieren!! Lauwarm abkühlen lassen und mit Eis in Schälchen anrichten.

Rezept der Woche KW 51

Zuckerhut 

Beschreibung: Zuckerhut hat lange, schmale, hellgrüne Blätter und ist mit dem Endivien-Salat verwandt. Der ernährungsphysiologische Wert gleicht dem des Endiviens. Er enthält ebenso den Bitterstoff Lactucoprikin, welcher eine erfrischende Wirkung hat und die Verdauung, sowie das Blutgefäßsystem anregt. Der herzhaft bittere Geschmack kann durch kurzes Wässern in lauwarmen Wasser gemildert werden. 

Verwendung: Die Blätter am besten sehr fein gehobelt als Salat verzehren; Zuckerhut kann aber auch gebraten oder gedünstet werden. Die Salatmarinade sollte etwas Süße haben, um den bitteren Geschmack in den Hintergrund zu rücken.

Zuckerhutsalat mit Orangen 4 Personen 

Zutaten: 400 g Zuckerhut, 3-4 Orangen, Saft einer halben Zitrone, 1 Msp. Zitronenschalenabrieb, 1-2 EL weißer Balsamicoessig, 6-8 EL Olivenöl, 2 EL Sauerrahm, 3-4 EL Ahornsirup (ersatzweise weniger Zucker oder Honig), Meersalz, Pfeffer aus der Mühle

Zubreitung: Den Zuckerhut waschen, längs vierteln und mit einem großen, scharfen Messer in sehr feine Streifen schneiden. Die Orangen mit einem scharfen Messer inklusive der weißen Schale schälen, und die Orangen in feine Schnitze schneiden, den Saft dabei auffangen. Orangensaft, Zitronensaft und -abrieb mit Essig, Olivenöl, Sauerrahm und Ahornsirup vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Orangenfilets zum Salat geben und mit dem Dressing vermischen. Sofort servieren.

Das Dressing passt ebenso gut zu Endiviensalat.

Rezepte der Woche KW 50

Mangold

Beschreibung: Mangold erinnert ein klein wenig an Spinat. Er hat dunkelgrüne Blätter und weiße, glatte Stiele. Es gibt zwei unterschiedliche Sortentypen: den Stielmangold mit den typischen, breiten Blattstielen und den Schnittmangold mit weniger ausgeprägten Stielen. 

Verwendung: Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden, aber auch roh mit anderen Blattsalaten gemischt werden. Die Stiele finden in Suppen oder Eintöpfen Verwendung oder sie werden in Salzwasser mit etwas Zitronensaft weich gedünstet und mit Käse überbacken. Da die Blätter und die Stiele eine unterschiedliche Garzeit haben, erfordert es etwas Geschick beides in einem Gericht unterzubringen.

Überbackener Mangold (2-3 Personen)
 
Zutaten: 500 g Mangold, 1 kleine Zwiebel, 1 Becher Sauerrahm, 150 g ger. Käse, Salz, Pfeffer, getr. Thymian

Zutaten: Den Mangold waschen, die Blätter vom Stiel lösen und grob hacken. Die Stiele im ganzen in einer Pfanne mit Deckel in wenig Wasser weich kochen; wenig später die Blätter zugeben. In eine gefettete Auflaufform legen, mit dem Sauerrahm und der in feine Würfel geschnittenen Zwiebel belegen, würzen und mit geriebenem Käse bestreuen. Im Ofen bei 250° C Ober- und Unterhitze goldbraun überbacken.

 

Nudelauflauf mit Mangold 4-5 Personen

Zutaten: 

500 g Mangold, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 5 EL Olivenöl, 500 g Penne oder Fusilli, Salz, Pfeffer aus der Mühle, getrockneter Oregano, 200 g (1 Becher) Sahne, 2 Eier, 200 g würziger Bergkäse

Zutaten: 

Den Mangold putzen, waschen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und in Öl andünsten. Mit wenig Wasser aufgießen und bissfest garen.
Währenddessen die Nudeln nach Packungsangabe bissfest garen, abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Die Nudeln mit dem fertigen Mangold mischen, mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und in eine gefettete Auflaufform füllen. Die Sahne mit den Eiern verquirlen und über die Nudeln gießen.
Mit reichlich geriebenem Käse bestreuen und im Ofen bei 250° C Ober- und Unterhitze 20-25 Minuten goldbraun überbacken.

Rezepte der Woche KW 49

Pastinaken

Beschreibung: Pastinaken sind ein Wurzelgemüse mit einer der Petersilienwurzel ähnlichen, weiß-gelben Schale

Verwendung: Pastinaken vor der Zubereitung mit einer Gemüsebürste bürsten, waschen, schälen und den Strunk entfernen. Sie lassen sich als Koch- und Suppengemüse sowie für Salate verwenden. Goldbraun in der Pfanne gebraten (oder im Ofen gebacken) und pikant auch süß angerichtet, sind die Pastinaken ebenfalls köstlich.

Für Babykost sind sie hervorragend geeignet. Sie enthalten viel Kalium, Kalzium Folsäure und sind reich an Spurenelementen wie bspw. Zink.

Pastinaken-Kartoffelsuppe mit Curry 4 Personen  

Zutaten: 500 g Pastinaken, 300 g Kartoffel, 1 mittelgroße Zwiebel, 3 EL Butter, 2 TL süßes Currypulver, 1 l Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer aus der Mühle, 1 Prise Chillipulver, 1 Spritzer Limettensaft, 2 EL Crème fraîche, frisches Koriandergrün zum Servieren

Zubreitung: Die Pastinaken waschen, abbürsten, den Strunk entfernen und dünn mit einem Sparschäler schälen, anschließend in kleine Würfel schneiden. Die Kartoffel schälen und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel schälen in feine Würfel schneiden und in einem Topf mit der Butter goldbraun andünsten. Dann die Pastinaken- und Kartoffelwürfel zugeben und zusammen mit dem Currypulver kurz anrösten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und ca. 25 Min. bei geschlossenem Deckel weich kochen.

Anschließend fein pürieren und mit Salz, Pfeffer, Chillipulver und Limettensaft abschmecken. Die Crème fraîche zugeben und mit gehacktem Koriandergrün servieren.

Dazu passt getoastetes Weißbrot.

Steckrüben

Beschreibung: Steckrüben werden auch Kohlrüben oder Bodenkohlrabi genannt. Der Geschmack ist süßlich und an Kohl erinnernd. Sie enthalten Vitamin C, Carotinoide, ätherische Öle und B-Vitamine. Durch den hohen Wassergehalt sind sie sehr kalorienarm.

Verwendung: Die Steckrübe wird gewaschen, dünn geschält und kann roh geraspelt mit Apfel, Rote Bete oder Möhre als Rohkost verzehrt werden. 

Sie eignet sich auch gedünstet als Schmorgemüse in Sahnesauce, gewürfelt in Eintöpfen, püriert als Creme-Suppe oder als Steckrüben-Wedges mit ein Sauerrahm-Knoblauch-Dip.

Hirsotto mit Steckrüben 4-5 Personen 

Zutaten: 250 g Steckrübe, 1 Frühlingszwiebel oder 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 4 EL Olivenöl, 300 g Hirse, 150 ml trockener Weißwein, 1,3 l Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer aus der Mühle, Thymian, 100 g Hartkäse, 2-3 EL Butter, 1 Bund Petersilie

Zubreitung: Die Gemüsebrühe in einem separaten Topf erhitzen. Die Steckrübe schälen, erst in Scheiben, dann in Stifte und zuletzt in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch ebenfalls würfeln und in Olivenöl in einem großen Topf andünsten. Die Steckrübe und die Hirse zugeben, kurz anschwitzen und mit dem Weißwein ablöschen. So lange rühren, bis der Wein verdampft ist, dann eine Schöpfkelle heiße Brühe zugeben und wieder rühren, bis die Brühe verdampft ist. So fortfahren bis alle Brühe verbraucht ist und die Hirse schön weich ist (Dauer ca. 45 Min.). Zwischendurch mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Zuletzt den geriebenen Käse, die Butter und gehackte Petersilie unterrühren und bei geschlossenem Deckel 10 Min. ziehen lassen.

Anschließend heiß servieren. Dazu passt Blattsalat.

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